Vom RAPA-Exzellenzpreis zur Ausbildung bei RAPA

Vor einigen Jahren erhielt Nele Buhl den RAPA-Exzellenzpreis der Staatlichen Realschule Selb. Heute ist sie Auszubildende zur Speditionskauffrau bei RAPA.
Mit dem RAPA-Exzellenzpreis zeichnet RAPA seit vielen Jahren Schülerinnen und Schüler für besondere schulische Leistungen aus. Die Auszeichnung ist fester Bestandteil der Abschlussfeier der Staatlichen Realschule Selb und würdigt die Jahrgangsbesten der einzelnen Wahlpflichtfächergruppen.
Im Interview blickt Nele auf die Preisverleihung zurück. Sie erzählt, wie ihr Schulpraktikum ihre Berufswahl beeinflusst hat, warum sie sich für eine Ausbildung bei RAPA entschieden hat und wie sie ihren Berufsstart heute erlebt.
Warum vergibt RAPA den Exzellenzpreis?
Warum Auszeichnungen für Schülerinnen und Schüler wichtig sind und welche Bedeutung der RAPA-Exzellenzpreis aus Sicht der Schule hat.

Ein besonderer Moment
An die Preisverleihung erinnert sich Nele noch gut.
„Das war bei unserer Abschlussfeier. Vorher wusste niemand, wer den Preis bekommt. Deshalb war es eine echte Überraschung, als mein Name aufgerufen wurde. Ich bin auf die Bühne gegangen und habe den Preis entgegengenommen – das war ein besonderer Moment.“
Auch heute verbindet sie mit der Auszeichnung positive Erinnerungen.
„Ich habe mich sehr darüber gefreut. Die Schulzeit mit so einer Auszeichnung abzuschließen, war einfach ein schönes Gefühl.“
Der Weg zu RAPA
Der Kontakt zu RAPA entstand bereits während eines Schulpraktikums in der 8. Klasse. Später informierte sie sich zusätzlich auf einer Ausbildungsmesse über die Ausbildungsmöglichkeiten. „Ich wusste schon damals, dass ich gerne hier eine Ausbildung machen möchte.“
Da für sie früh feststand, einen kaufmännischen Beruf zu erlernen, entschied sie sich für die Ausbildung zur Speditionskauffrau.
„Im Praktikum haben mir die Aufgaben gut gefallen und ich konnte mir gut vorstellen, später hier zu arbeiten.“
Der Einstieg ins Berufsleben
Heute arbeitet Nele von Beginn an im Tagesgeschäft mit und lernt verschiedene Aufgabenbereiche kennen.
„Ich bereue meine Entscheidung überhaupt nicht. Spätestens nach den ersten ein bis zwei Monaten wusste ich, dass es die richtige Entscheidung war.“
Besonders schätzt sie die abwechslungsreichen Aufgaben. „Ich lerne immer wieder neue Aufgaben kennen und sammle dadurch viele Erfahrungen.“
Zum Abschluss gibt sie den diesjährigen und zukünftigen Preisträgerinnen und Preisträgern einen Rat mit auf den Weg.
„Seid stolz auf eure Leistung und genießt den Moment.“
